Das Leistungs- und Lieferdatum ist die Basis für die passende Mehrwertsteuer

Bei der Mehrwertsteuersenkung im zweiten Halbjahr 2020 hängt es vom Leistungsdatum bzw. Lieferdatum ab, ob noch der alte MwSt.-Satz oder der gesenkte Satz verwendet werden darf.

Wenn beispielsweise am 30.6.2020 eine Leistung erbracht wird und erst am 2.7.2020 eine Rechnung erstellt wird, unterliegt diese Leistung 19% Umsatzsteuer (Leistungsdatum = 30.6.2020).

Umgekehrt unterliegt eine Leistung, wenn sie im Dezember 2020 erbracht wird, noch 16% Umsatzsteuer, auch wenn die Rechnung mit Datum Januar 2020 erstellt wird.

Tragen Sie deshalb bitte bei Amicron-Faktura 13 das Leistungs- bzw. Lieferdatum in das Feld Lieferdatum ein, wenn das Datum vom Auftragsdatum abweicht. Alternativ können Sie das Liefer- und Leistungsdatum auch im Feld Lieferschein(datum) eintragen. Wenn zu einer Rechnung ein Lieferschein gedruckt wurde, wird das Datum hier automatisch eingetragen.

Wenn in einer Gutschrift kein Liefertermin und kein Lieferscheindatum eingetragen ist, wird geprüft, ob es eine verknüpfte Rechnung gibt und deren Datumfelder ausgewertet.

Beim DATEV-Export wurde die Übertragung des Leistungsdatums ergänzt. Im Fibu-Export-Dialog gibt es dazu die neue Option „Liefertermin als Leistungsdatum exportieren, sofern vorhanden“.

Obige Funktionalität ist bei Amicron-Faktura 13 ab dem Release vom 29.6.2020 enthalten. Amicron-Faktura 12 und ältere Versionen unterstützen dies nicht. Hier wird die MwSt. ausschließlich über das Auftragsdatum gesteuert.

Anpassung der Steuersätze bei Amicron-Faktura 13 für die Steuersenkung in 2020

Amicron-Faktura 13 fügt ab dem Release vom 18.6.2020 automatisch die notwendigen Steuersatzanpassungen für die Mehrwertsteuersenkung im 2. Halbjahr 2020 durch.

Sie können diese Anpassung wie folgt kontrollieren:

1. Rufen Sie den Menüpunkt Einstellungen > Programmoptionen auf und wählen dort auf der Seite Steuersätze in der Liste den Steuersatz „1“ an (19%).

Der Steuersatz 1 bleibt bei der Steueranpassung für das 2. Halbjahr 2020 in der folgenden Liste unverändert, d.h. dort steht dann weiterhin 19% und gültig ab dem 01.01.2007. Auch der ermäßigte Satz bleibt auf den alten Werten. Diese Einträge bitte nicht ändern!

Die befristete Steuersenkung wird nicht im Hauptsteuersatz eingetragen sondern bei den angepassten Einstellungen des jeweiligen Steuersatzes hinterlegt. Dies wurde bislang hauptsächlich für Lieferschwellen genutzt.

2. Wählen Sie also Steuersatz „1“ an und klicken dann auf den Schalter Steueranpassungen & Lieferschwellen:

3. Es öffnet sich ein neues Fenster, in dem bei Steuersatz 1 folgender Eintrag für das Land „DE“ vorhanden ist:

Die hier hinterlegte reduzierte Steuer in Höhe von 16% gilt bei Steuersatz 1 für den bei Gültig ab und Gültig bis eingetragenen Zeitraum für alle Kunden und Lieferanten aus Deutschland. Außerhalb des Zeitraums wird automatisch der Hauptsteuersatz verwendet, so dass ab dem 1.1.2021 automatisch wieder mit 19% gerechnet wird.

4. Schließen Sie die Fenster über den OK-Schalter um wieder in die Steuersatz-Liste zurückzukehren.

5. Dort wählen Sie den Steuersatz „2“ an (ermäßigter Satz mit 7%).

6. Klicken Sie dann wieder auf Steueranpassungen & Lieferschwellen.

7. Für Steuersatz 2 ist folgender Eintrag vorhanden:

Hiermit wird der Steuersatz 2 auf 5% reduziert.

8. Schließen Sie das Fenster über den OK-Schalter.

Bitte achten Sie darauf, dass bei den Kunden- und Lieferantenadressen aus Deutschland das eingetragene Länderkürzel „DE“ lauten muss oder leer sein muss, damit der angepasste Steuersatz ermittelt werden kann. Wenn Sie bislang „D“ bei Ihren Adressen eingetragen haben, sollten Sie das Land dort leeren oder auf DE ändern.

Was ist beim Schreiben von Aufträgen zu beachten?

Aufträge können wie gewohnt erfasst werden. Sie verwenden also wie üblich bei den Auftragspositionen in der Spalte „St.“ die Steuersätze „1“ und „2“.

Wenn Sie Aufträge an Kunden in Deutschland schreiben wird automatisch mit 16% bzw. 5% gerechnet, sofern das Auftrags- bzw. Lieferdatum zwischen dem 1.7. und dem 31.12.2020 liegt. Bei der Eingabe der Auftragspositionen werden bei den betroffenen Aufträgen in der Spalte „St.“ (Steuersatz) hinter dem Steuerkürzel zusätzlich die Steuerprozente angezeigt.

Ab dem 1.1.2021 wird dann wieder automatisch mit 19% bzw. 7% MwSt. gerechnet, es sind hierfür keine erneuten Einstellungen vorzunehmen.

Die geänderten Steuersätze werden entsprechend auf dem Auftrag ausgedruckt. Formularanpassungen beim Drucklayout sind dazu nicht notwendig, dort werden automatisch die reduzierten Sätze ausgewiesen. Falls Sie die mitgelieferten Auftragsformulare angepasst haben und „19%“ oder „7%“ dort „fest verdrahtet“ eingetragen haben, müssen Sie dies natürlich korrigieren.

Was ist bei den Artikelpreisen zu beachten?

Artikelpreise müssen für die befristete Steuersenkung nicht unbedingt neu kalkuliert werden. Wenn beim Artikel im 2. Halbjahr 2020 noch der Steuersatz von 19% mit dem alten Preis eingetragen ist, wird bei Aufträgen mit “zzgl. MwSt.” (Gewerbekunden) automatisch der Nettopreis des Artikels in den Auftrag übernommen und dann 16% aufgeschlagen. Bei Aufträgen mit “inkl. MwSt.” (Endkunden) wird der alte Bruttopreis übernommen und 16% MwSt. ausgewiesen. Ab dem 1.1.2021 wird dann automatisch wieder mit 19% MwSt. gerechnet, auch hier ist also keine Neukalkulation notwendig.

Wenn Sie die Artikelpreise neu kalkulieren möchten, verwenden Sie bitte in der Artikelverwaltung den Menüpunkt „Extras > Preiskalkulation“. Dort finden Sie auf der Kartei Netto/Brutto-VK-Anpassung bei MwSt.-Änderung durchführen folgende Optionen, um den Netto- oder Bruttopreis für alle oder gefilterte Artikel neu berechnen zu lassen. Die Dokumentation können Sie im Programm über die F1-Taste aufrufen oder hier über diesen Link.

Die Neuberechnung der Artikelpreise sollte erst ab dem 1.7.2020 durchgeführt werden, da die Berechnung stets den zum Tagesdatum gültigen MwSt.-Satz verwendet. Wenn Sie die Neuberechnung vor dem 1.7.2020 aufrufen, wird wie im obigen Bild sichtbar mit 19% gerechnet, ab dem 1.7.2020 wird in obiger Maske für Steuersatz 1 dann 16% ausgewiesen.

Wenn Sie die Preise zum 1.7.2020 neu berechnen, müssen Sie nach dem Ende der Steuersenkung zum 1.1.2021 erneut eine Netto/-Brutto-Kalkulation vornehmen.

Was ist bei der integrierten Fibu und der DATEV-Schnittstelle zu berücksichtigen?

Damit die reduzierte Steuer beim Buchen zur Verfügung steht, wird von Amicron-Faktura 13 bei den Steuersätzen automatisch ein neuer Steuersatz „3“ für 16% und Steuersatz „4“ für 5% eingefügt. Diese Steuersätze sollten ausschließlich im Fibu-Modul bei manuell eingegeben Buchungen genutzt werden, aber nicht im Auftrag eingegeben werden. Dort ist weiterhin Steuersatz 1 und 2 zu verwenden.

Die Fibukonten für die automatisch erstellten Buchungen sind beim Steuersatz 1 und 2 im Fenster Steueranpassungen & Lieferschwellen hinterlegt und können dort über den Ändern-Schalter geprüft und angepasst werden. Wie Sie die neuen Konten in den Kontenplan einfügen, haben wir in diesem Beitrag beschrieben.

Laut aktuellem Stand wird es für die Umsatzsteuervoranmeldung ab Juli kein neues UStVA-Formular geben, so dass kurzfristig auch kein weiteres Update für die UStVA via Elster notwendig wird.

 

Bitte beachten: Obige Funktionen setzen Amicron-Faktura 13 und mindestens das Release vom 18.6.2020 voraus (siehe Titelleiste des Programms). Anwender der aktuellen Version erhalten das Release kostenlos, bitte rufen Sie vor dem 1.7.2020 rechtzeitig den Menüpunkt „Hilfe > Programm aktualisieren“ auf!

Falls Sie noch Amicron-Faktura 12 oder älter einsetzen, nehmen Sie bitte Kontakt mit uns auf, damit wir Ihnen ein Update-Angebot senden können.

Mehrwertsteuersenkung 2020 mit Amicron-Faktura

Im Rahmen des Konjunkturpaketes wurde am 3.6.2020 kurzfristig beschlossen, die Mehrwertsteuer in Deutschland vom 1.7.2020 bis zum 31.12.2020 auf 16% (voller Satz) bzw. 5% (reduzierter Satz) zu senken. Auch wenn der Gesetzesentwurf hierfür noch nicht verabschiedet wurde, bereiten wir alles Notwendige vor, sodass Sie mit Amicron-Faktura eine einfache und schnelle Umstellung durchführen können. Hierzu gehört sowohl eine entsprechende Anleitung als auch ein neues Release mit notwendigen Anpassungen.

Die Programmaktualisierung stellen wir spätestens Ende Juni für alle Kunden der aktuellen Version kostenlos bereit. Sie können das angepasste Release dann über das Menü „Hilfe > Programm aktualisieren“ herunterladen.

Bitte abonnieren Sie unseren Newsletter, wenn Sie zu diesem Thema automatisch informiert werden möchten.

Für veraltete Versionen (Amicron-Faktura 12 und älter) werden wir kein neues Release anbieten. Wenn Sie noch eine dieser alten Versionen einsetzen, empfehlen wir Ihnen dringend ein Update auf den aktuellen Stand.

Als Vorbereitung hier bereits einige Informationen:

Die Änderung der Mehrwertsteuersätze hat u.a. Auswirkung auf folgende Programmbereiche:

1. Artikelstamm: Preiskalkulation
2. Auftragsbearbeitung
3. Fibu und DATEV-Schnittstelle
4. Umsatzsteuervoranmeldung

Artikelpreise netto oder brutto anpassen

Für die Neuberechnung der Artikelpreise gibt es im Artikelstamm im Menü „Extras > Preiskalkulation“ bereits eine entsprechende Funktion (Kartei „Netto-Brutto-VK-Anpassung bei MwSt. Änderung“). Das ist noch ein Relikt der letzten MwSt.-Erhöhung von 2007.
Hier können Sie wählen, ob die Bruttopreise angepasst werden sollen und die Nettopreise unverändert bleiben oder umgekehrt. Im einfachsten Fall wählen Sie „alle Artikel“. Wenn es nicht einheitlich für alle Artikel erfolgen soll, können Sie die Artikel filtern und separat den Netto- oder Brutto-Preis anpassen. Optional gibt es auch die Möglichkeit die Preise zu runden.

Sie können es sich aber auch einfach und bequem machen und sich die Preiskalkulation ersparen. Denn wenn beim Artikel im 2. Halbjahr 2020 noch der Steuersatz von 19% mit dem alten Preis eingetragen ist, wird bei Aufträgen mit “zzgl. MwSt.” (Gewerbekunden) automatisch der Nettopreis des Artikels übernommen und dann 16% aufgeschlagen. Bei Aufträgen mit “inkl. MwSt.” (Endkunden) wird der alte Bruttopreis übernommen und 16% MwSt. ausgewiesen. Ab dem 1.1.2021 wird dann automatisch wieder mit 19% MwSt. gerechnet, auch hier ist also keine Neukalkulation notwendig.

Auftragsbearbeitung

Die Mehrwertsteuer kann in den Einstellungen zentral angepasst werden. Dabei wird auch ein entsprechender Gültigkeitszeitraum hinterlegt.
Wie Sie die Steuersätze zum 1.7.2020 und dem 1.1.2021 anpassen müssen, haben wir hier dokumentiert.

Bei Aufträgen, die im zweiten Halbjahr 2020 geschrieben werden, wird dann automatisch mit dem angepassten MwSt.-Satz. gerechnet. Eine Anpassung der Ausdrucke bzw. Drucklayouts ist nicht notwendig, da die von uns ausgelieferten Druckformulare auf den eingestellten MwSt.-Satz zurückgreifen. Wenn Sie jedoch eigenständig Formulare anpasst haben und „19%“ oder „7%“ fest eingetragen haben, müssen Sie diese natürlich korrigieren.

Wenn das Liefer- oder Leistungsdatum vom Auftragsdatum abweicht, wird dies entsprechend berücksichtigt.

Fibu und DATEV-Schnittstelle

Wenn Sie die Fibu- oder DATEV-Schnittstelle aktiviert haben, müssen Umsätze und Umsatzsteuer der reduzierten Sätze auf separate Fibukonten gebucht werden, damit eine saubere Trennung zu den Konten für 19% bzw. 7% erfolgt. Diese Fibukonten können bei Amicron-Faktura in den Steuersatzeinstellungen hinterlegt werden. Die Konten werden von der DATEV festgelegt. Hierzu ist eine Aktualisierung des Kontenplans notwendig.

Umsatzsteuervoranmeldung mit der integrierten Fibu

Für die integrierte UStVA müssen die entsprechenden neuen Fibukonten angelegt werden und dem passenden Feld der UStVA zugeordnet werden. Um dann die UStVA via Elster-Schnittstelle an das Finanzamt übertragen zu können, sind voraussichtlich neue Schnittstellendateien notwendig, auf die wir noch warten müssen. Hier werden im Juli und August noch weitere Updates notwendig sein.

Wie wird für 2020 ein neuer Nummernkreis eingerichtet?

Dieser Beitrag geht auf zwei wichtige Fragen ein, die zum Jahreswechsel immer wieder gestellt werden:

1. Wie kann man einen neuen Nummernkreis für die Aufträge ab 2020 einstellen?
2. Kann die Rechnungsnummer am Jahresanfang wieder auf den alten Startwert zurückgesetzt werden?

Weiterlesen

Wie können Rechnungen automatisch nach Amazon hochgeladen werden?

Wenn Sie Ware bei Amazon verkaufen, ist es notwendig die mit Amicron-Faktura erstellten Rechnungen nach Amazon zu übertragen.

Dies lässt sich über ein Zusatztool der Firma AfterSell automatisieren. Die Kontaktdaten finden Sie am Ende dieses Beitrags.

Voraussetzung:

  1. Die Amazon-Bestellungen werden über den Amazon-Connector der Firma AfterSell abgerufen und damit nach Amicron-Faktura übertragen.
  2. Sie verwenden bei Amicron-Faktura mindestens die Version 13 und haben dort in den Programmoptionen auf der Seite „Drucken > Archiv“ die folgende Option aktiviert: Als PDF-Datei archivieren (siehe Bild).

Der Amazon-Connector holt automatisch die Amazon-Bestellungen ab und trägt sie bei den importierten Aufträgen ein. Wenn die Rechnung geschrieben wurde, wird die Rechnung automatisch im PDF-Format zu Amazon übertragen.

Aftersell-Connector Amazon Rechnung Upload

Für die Amazon-Anbindung inkl. Rechnungsupload wenden Sie sich bitte an

AfterSell development e.K.
Martin Jeske
Halle 29a
31604 Raddestorf
Tel: +49 05765 9419056
Fax: +49 05765 942045
E-Mail: info@after-sell.de
Web: www.after-sell.de

Warum treten bei importierten Aufträgen bei der Rechnungsnummer Lücken auf?

Bei der Anlage der Rechnung kann die importierte Auftragsnummer als Rechnungsnummer übernommen werden. In den Programmoptionen lässt sich unter „Schnittstelle > Webshop“ zusätzlich ein Wert einstellen,  der auf die importierte Nummer addiert wird.

Da die importierten Auftragsnummern nicht unbedingt lückenlos sind, ist es jedoch besser,
auf die Übernahme als Rechnungsnummer zu verzichten. In den Programmoptionen muss dazu unter „Aufträge > Import“ die folgende Option aktiviert werden:

bei neuen Aufträgen die Auftragsnummer aus dem Nummernkreis ermitteln und die Shopnummer ignorieren.

Wie wird für 2019 ein neuer Nummernkreis eingerichtet?

Dieser Beitrag geht auf zwei wichtige Fragen ein, die zum Jahreswechsel immer wieder gestellt werden:

1. Wie kann man einen neuen Nummernkreis für die Aufträge ab 2019 einstellen?
2. Kann die Rechnungsnummer am Jahresanfang wieder auf den alten Startwert zurückgesetzt werden?

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Wird EDIFACT unterstützt?

AMICRON-FAKTURA bietet keine direkt integrierte EDIFACT-Unterstützung, da dieses Format sehr aufwendig ist und nur selten nachgefragt wird.

Es gibt jedoch Dienstleister, die eine universelle EDI-Schnittstelle anbieten. Diese werden bereits von einigen AMICRON-FAKTURA Anwendern eingesetzt.

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Wie werden Lieferschwellen eingerichtet (Versandhandelsregelung)?

Lieferschwellen (§ 3c UStG) sind dann von Bedeutung, wenn Sie an Kunden anderer EU-Länder liefern, die nicht vorsteuerabzugsberechtigt sind (Privatpersonen).

Vereinfacht formuliert gilt folgende Regelung: Weiterlesen

Wie kann der Versandscheindruck automatisiert werden?

Mit Amicron-Faktura können Sie ab Version 12 (Professional-Version) Paketscheine direkt über den Webservice von DHL, DPD und Hermes drucken und die Sendungsnummern in die Aufträge übernehmen. Zusatzprogramme  wie DHL Easylog oder Intraship sind nicht mehr notwendig.

In der Auftragsbearbeitung rufen Sie dazu das Menü Drucken > Versandetikett erstellen auf, wo nach Auswahl bzw. Bestätigung der Versandparameter der via DHL-Webservice erzeugte Versandschein angezeigt wird und ausgedruckt werden kann.

Versandetikett DHL

Anstatt den Versand jedesmal manuell per Menüaufruf auszulösen, kann das Versandetikett auch automatisch direkt beim Auftragsdruck erstellt werden.

Wenn Sie diese Automatik nutzen möchten, gehen Sie wie folgt vor:

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